Wann eine private Unfallversicherung sinnvoll ist

Der Abschluss einer Unfallversicherung ist nicht nur die berufstätigen Personen zu empfehlen, sondern kann auch bereits für Schüler oder Kinder unter Umständen sinnvoll sein.

Der Sinn einer Unfallversicherung ist, finanzielle Auswirkungen, die ein Unfall zur Folge haben kann, abzufangen. Betrachtet man die Statistiken, so ereignen sich jedes Jahr etwa acht Millionen Unfälle nur in Deutschland und das entweder beim Sport, im Urlaub oder zu Hause.

Es gibt zwar die gesetzliche Unfallversicherung, doch diese schützt nur bei bestimmten Gegebenheiten. So ist ein Berufstätiger nur am Arbeitsplatz und auf den Wegen dahin und zurück abgesichert, d. h. nur wenn an diesen bestimmten Orten ein Unfall passiert, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung. Passiert jedoch der Unfall beispielsweise in der Freizeit, geht man ohne eine private Unfallversicherung leer aus.

Auch ein Unfall bei Kindern kann für die Eltern große finanzielle Schwierigkeiten als Folgen haben, wenn keine Absicherung für das Kind gemacht wurde.

Was für Unfallversicherungen gibt es?

Unfallversicherungen werden in verschiedenen Arten von den Versicherungsunternehmen angeboten, beispielsweise in Form einer Insassen-Unfallversicherung im KFZ-Bereich oder einer Reise-Unfallversicherung für Urlaubsreisende. Für Kinder gibt es ebenfalls spezielle Unfallversicherungen, denn gerade bei Kindern ist ein Unfall schnell passiert.

Unfallversicherungen mit Sparfunktionen gibt es ebenfalls am Markt, sie werden als Unfallversicherungen mit Prämienrückgewähr bezeichnet. Wer jedoch denkt, er könne mit der Unfallversicherung Kapital ansparen, der ist im Irrglauben. Die Unfallversicherung erstattet nur die zusätzlichen Sparanteile zurück, die meist einer niedrigen Verzinsung unterliegen.

Kosten und Beiträge zu Unfallversicherungen

Die verschiedenen Unfallversicherungen, die am Markt angeboten werden, haben verschiedene Tarife und somit auch Preise. Generell leisten Unfallversicherungen in dem Moment, wenn ein Unfall passiert ist. Sie zahlen dem Versicherungsnehmer so genannte Übergangsleistungen. Es handelt sich hierbei um einen Vorschuss der Versicherung, bis die Ansprüche des Versicherungsnehmers geprüft sind.

Manche Unfallversicherungen bieten auch Kombinationen in Form einer Todesfallleistung an. Die Angehörigen des Versicherungsnehmers erhalten die vertraglich fest gelegte Summe, die für den Unfalltod des Versicherungsnehmers vereinbart wurden.

Zudem ist es möglich, je nach Anbieter, die Unfallversicherungen mit einer Unfallrente abzuschließen. Diese Unfallrente kann entweder in Form einer einmaligen Auszahlung erfolgen oder in Form einer Rentenzahlung, die jedoch meist erst ab einem Invaliditätsgrad von über 50 % gezahlt wird.

Der Finanzratgeber zu Geldanlagen und Versicherungen

Heute geht der Finanzratgeber für Finanzen und Versicherungen an den Start. Damit werden ab sofort interessante Fachartikel und Ratschläge zur sicheren und renditestarken Geldanlage veröffentlicht und über die notwendigsten und sinnvollsten Versicherungen berichtet.

Die sichere Geldanlage

Die richtige Geldanlage im Jahr 2013 zu finden ist sogar schwieriger geworden, als sie sowieso schon war. Neben der Auswahl einer Anlage, die langfristig eine gute Rendite verspricht, muss man seit der Finanzkrise nun auch auf die Sicherheit der Anlage achten. Denn nur allzu schnell kann auch eine größere Bank in Schieflage geraten und damit das angelegte Geld gefährden. Hier gilt es auch auf die Sicherheit zu achten.

Absicherung nicht vergessen

Bei Versicherungen kommt es daruf an, den Absicherungsbedarf genau zu bestimmen. Eine Familien muss anders abgesichert sein als ein allein lebender Single. Deshalb werden zu diesem Thema noch einige Beiträge und Tipps folgen, denn die richtige Absicherung ist absolut wichtig!

Gerade Berufsanfänger und Alleinverdiener in einer kleinen Familie sollten sich mit einer Berufsunfaehigkeitsversicherung absichern. Die eigene Arbeitskraft ist das wertvollste Gut was man besitzt. Wenn man seinen gelernten Beruf nicht mehr ausüben kann, weil man berufsunfähig geworden ist, dann gerät man schnell in eine soziale Notsituation. Fast jeder vierte wird im Laufe seines Berufslebens einmal berufsunfähig! Wer glaubt dann vom Staat eine Berufsunfähigkeitsrente zu erhalten, der irrt. Es gibt für alle nach 1961 geborenen nur noch die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die aber nur gezahlt wird, wenn man überhaupt nicht mehr in der Lage ist zu arbeiten, also auch nicht am PC oder als Pförtner.

Gegen diese Zumutung kann man sich mit einer privaten Berufsunfaehigkeitsversicherung absichern. Auf der Webseite berufsunfaehigkeitsversicherung.finanzberatung-versicherungsvergleiche.de kann man eine Beratung anfordern und sich die beste Berufsunfähigkeitsversicherung vorstellen lassen.